Warum machen Sie, was Sie machen?

Wie wäre es, wenn Sie Sie sich zum Jahresanfang Zeit für sich nehmen, um nach Ihrem WARUM zu fragen.

Warum machen Sie, was Sie machen? Auch ich darf mir diese Frage regelmäßig stellen. Insbesondere nach diesem herausfordernden Jahr 2019.

Vor 18 Jahren war mein WARUM einfach zu beantworten: ich wollte Menschen aus verschiedenen Kulturen näher zusammenbringen. Mit weniger Missverständnissen. Für einen interkulturellen und inspirierenden Austausch auf Englisch sorgen. Kulturelle Unterschiede verständlicher machen. Dies ist mir in einer konservativen Stadt wie Braunschweig gelungen. Damals haben unsere Praktikanten aus Indien, Südamerika, den USA mehr als einen kleinen Kulturschock in Braunschweig erlitten. Es hatte sie Heimweh geplagt, die SprachenGalerie wurde ein Zufluchtsort von missbilligenden Blicken in der Innenstadt. Einige unserer Trainer sind vor lauter negativer Erlebnisse frühzeitig abgereist.

Unsere Teilnehmer – GF mittelständischer Unternehmen mit Weitblick – waren ja nie das Problem – es waren die Alltagserlebnisse in einer Stadt wie Braunschweig – ein Kulturschock.

Übrigens sind nicht nur unsere internationalen Trainer an ihre Grenzen gestoßen. Ich selbst auch. Deswegen konnte ich nur unter der Bedingung, mit einem Bein in der Weltstadt Berlin zu wohnen und zu arbeiten, mein Unternehmerleben im Raum Niedersachsen weiterführen.

18 Jahre später stehe ich wieder vor meiner Warum-Frage. Warum mache ich, was ich mache? Kann ich als Freigeist und Meinungsbildner, als Geisteswissenschaftlerin und Kulturbotschafterin zu meiner heutigen Arbeit noch stehen? Welche Firmen und Firmenbesitzer tragen zur Nachhhaltigkeit bei und welche kann ich/das SprachenGalerie-Team überhaupt noch mit gutem Gewissen vertreten?

Bereits vor vielen Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Ein potentieller Kunde rief mich an und fragte ohne Umschweife: Sind Sie bereit und willens, mich und meine Kollegen im Englischen zu coachen? Wir gehören zu einer Zigarettenfirma. …

Für einen Moment wurde es still am Telefon – solch eine Frage hatte mir noch nie jemand gestellt – und sie war durchaus berechtigt. Kann ich dies mit meinem Gewissen vereinbaren?

Ich holte tief Luft, während all die philosophischen Buchtitel, die ich je in meinem Leben gelesen und studiert hatte, vor meinem inneren Auge vorbeizogen. Ja, ich kenne mich in der Weltliteratur aus. Habe Sie auf Deutsch und Englisch studiert und bin an deutschen und amerikanischen Universitäten als Freigeist gefeiert worden. Ich war anders. Denn ich hinterfragte jede sogenannte Tatsache. Damit fiel ich selbst in den USA aus dem Rahmen.

Und da stand ich nun vor einem neuen WARUM. Meine Antwort von damals gilt übrigens noch heute als Leitstern.

Unter der Bedingung, dass wir Ihnen kritische Fragen stellen und gemeinsam mit dem SprachenGalerie-Team verbesserte Lösungen durchdiskutieren dürfen – auf Englisch natürlich.“ Der Anrufer wurde ein eifriger Teilnehmer, der übrigens einige Jahre später dann seine Firma gewechselt hat. Seine Worte: er könne es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren.“

Und heute? Es kommen Vorstände namhafter Firmen zu uns. Inkognito. Und ich setze mich jedes Mal mit dem SprachenGalerie-Team zusammen und frage: wer möchte dabei sein und wer kann dies mit seinem Gewissen (z.B. Vegetarier und der CEO gehört zur Fleischindustrie) nicht mehr vereinbaren? Was bei dieser Frage auffällig ist: insbesondere jüngere, weltgereiste Trainer aus anderen Kulturen sind begeistert dabei. Sie wittern eine Chance, ein klein wenig Einfluss auf die Industrie und ihre Zukunft nehmen zu dürfen. Daraus hat sich in Hamburg bereits eine Kooperation mit der Universität für Nanowissenschaften entwickelt. Aber auch mit der Start-Up Szene in Berlin. Und unsere Teilnehmer nutzen die 5 Tage auch gleich einmal für eine kreative Pause, in der sie oft neue Ideen und Strategien für Ihre Firma entwickeln. Heraus aus dem Tunnelblick und eintauchen in eine vielfältige internationle Welt – Sie werden staunen, welch Einfluss unsere Synergie-Effekte auf Ihre Business-Sichtweise haben.

Ein Teilnehmer aus der Maschinenbau-Industrie verabschiedete sich von einem unserer Trainer mit: „Danke, dass ich meine Zukunft kennenlernen durfte.“

Und ich bin dankbar für ein hochmotiviertes SprachenGalerie-Team aus diversen Kulturen dieser Erde. Oft bin ich Zeuge von einem unfassbar ehrlichem Austausch auf Englisch. So, wie er nur in den diskreten LernInseln der SprachenGalerie stattfinden kann. Im Kaminraum direkt an der Binnenalster, auf dem Restaurantschiff oder beim Spaziergang um die Alster – unsere Gespräche haben Tiefgang – Englisch lernen Sie nebenbei – denn wir geben Ihnen unmittelbares Feedback und heben Ihr Englisch auf das nächste Level.

Denn ja, ich habe meine Ideale behalten und möchte nun ab 2020 auf einer höheren Ebene mit einem größeren Pool an Trainern in der SprachenGalerie Hamburg und der SprachenGalerie Berlin Sie als Teilnehmer aufwecken und wachrütteln. Wie können Sie sich besser aufstellen mit Ihrem WARUM?

Wie sagte ein Vorstand kürzlich zu mir nach seinem 10. Coaching-Tag: „Wann erhalten wir CEOs denn mal so viel ehrliches Feedback? Und das nicht nur zum Thema Englisch- Wortschatz und Englisch-Grammatik…“

Wenn Sie bereit sind, 5 TAGE ein gemeinsames Commitment mit dem SprachenGalerie-Team zu schließen und sich einem Change-Prozess zu stellen, wie er in keinem englischen Lehrwerk zu finden ist, dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Die Zukunft wartet von Ihnen mitgestaltet zu werden – wir unterstützen Sie gern beim Auf- und Ausbau Ihrer internationalen Kooperationen.

Ich freue mich über Ihren Anruf und beantworte gern weitere Fragen

TEL: 0179-5490112

Herzliche Grüße,

Ihre Silke Dimitriw

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