Interkulturelle Kompetenz Südafrika

Interkulturelle Kompetenz Südafrika

Fallstricke in Südafrika – interkulturelle Aspekte

Ein kleiner Ausschnitt aus dem E-book FALLSTRICKE in SÜDAFRIKA

Interkulturelle Kompetenz Südafrika – Nützliche englische Vokabeln zum Thema Krankheiten

Für Ihre Reiseapotheke möchte ich Ihnen eine kleine Wortschatzliste mitgeben. In meiner jahrelangen Tätigkeit als Englischcoach habe ich zahlreiche Reisehungrige auf Südafrika vorbereitet. Dabei fehlte selbst den fortgeschrittenen Englischlernen eine Reihe an nützlichen medizinischen Fachbegriffen. Selbst mein früherer Hausarzt ist bei einer medizinischen Bescheinigung für meinen einjährigen Auslandsaufenthalt an seine Grenzen gestoßen. Hier deswegen die allernotwendigsten Medizinbegriffe, die oft auch Verwirrung stiften und einen Beitrag zur interkulturellen Kompetenz Südafrika beitragen.

  • Impfung – vaccination
  • Aids – HIV
  • Malaria – Malaria
  • Gelbfieber – yellow fever Infections cause diarrhea and vomiting (typhoid fever, cholera, and parasites), liver damage (hepatitis), or muscle paralysis (polio).
  • Tollwut – rabies
  • Durchfall – diarrhea
  • Blähungen – flatulence
  • Bluthochdruck – hypertension
  • Gelenk – joint
  • Verstauchung – sprain
  • Röntgenaufnahme – x-ray
  • Arznei – drug
  • schwanger – pregnant
  • Erste Hilfe – First Aid

Malaria

  • 24-hour malaria hotline: +27(0)822341800
  • pre- travel vaccines
  • Chemist stores
  • anti-maleria medication
  • sufficient prophylactic medication
  • insect- repellant
  • appropriate measures: cover your ankles

Interkulturelle Kompetenz Südafrika – ein Vorbereitungskurs auf Englisch

Letztes Jahr kam eine junge mutige Frau zu unserem Vorbereitungskurs Südafrika. Sie wollte dort ein Praktikum in einem Krankenhaus machen. Erst sollte es Ghana sein, doch dann hat sie sich für Südafrika entschieden. Ihre Motivation war: mehr über die medizinischen Möglichkeiten gegen Aids zu erfahren. Frustrierend war es für sie, dass die Organisation, über die sie das Praktikum gebucht hatte, den Zeitrahmen des Praktikums immer weiter reduzierte. Am Ende waren es nur noch 4 Wochen – aber immerhin.

Jeder in meinem Team bewunderte diese mutige Frau. Wollte sie sich doch mitten in das große Elend hineinbegeben. Nicht ein privates Krankenhaus sollte es sein, sondern ein staatliches, wo die Townshipbewohner anzutreffen sind.

Ein Glück hat sie sich gegen eine Begleitung vom Fernsehteam alla „Auf und Davon“ entschieden. Denn im Schlepptau mit solch einem Fernseh Team wären ihr viele Eindrücke und Erlebnisse verborgen geblieben. Und mit Sicherheit hätte sie nicht die interkulturelle Kompetenz Südafrika erworben. Stattdessen hat sie sich mit mir im Anschluss an ihre abenteuerliche Zeit in Südafrika zu einem Interview getroffen.

Interkulturelle Kompetenz Südafrika – eine Reiseerfahrung

Warum wollten Sie nach Südafrika reisen und welche Ängste begleiteten Sie? 

Afrika – diesen Traum wollte ich mir vor Beginn meines Medizinstudiums noch erfüllen. Aber es sollte keine gewöhnliche Urlaubsreise werden, sondern ich wollte Land und Leute durch Arbeit und eine Rundreise kennen lernen. Durch eine Organisation wurde mir ein Praktikum im humanmedizinischen Bereich im Krankenhaus Stellenbosch (Nähe Kapstadt) in Südafrika angeboten. Endlich im Flugzeug nach Capetown wog ich die Gefühle der Vorfreude gegen die ängstlich besorgten Gedanken ab:

Wovor hatten Sie am meisten Angst?

Hoffentlich würde ich mir keine schwere Erkrankung zuziehen: HIV, Tbc, Malaria und Durchfallerkrankungen, alles war möglich. Auf jeden Fall sollte ich mir mit dem Leitungswasser dort nicht einmal die Zähne putzen. Obst müsste ich unbedingt schälen, alles andere abkochen. Die wichtigsten Unterlagen und Kreditkarten trug ich schon jetzt (im Flieger) eng am Körper, meine Umgebung ständig misstrauisch beäugend. Und bei dem Gedanken an Rieseninsekten und Schlangen bekam ich schon in meinem gepolsterten Sitz eine Gänsehaut.

Wie haben Sie sich auf Ihren Aufenthalt vorbereitet? 

Auf der anderen Seite beruhigte mich, dass ich schon beim Umsteigen am Londoner Flughafen wie selbstverständlich Informationen auf Englisch erfragen konnte. Vor meiner ersten großen alleinigen Auslandsreise hatte ich einen Sprachkurs bei der „SprachenGalerie“ in Braunschweig absolviert. Außerdem hatte ich mich im Vorfeld meiner Arbeit im Krankenhaus über dort herrschende Krankheiten wie HIV und Tbc belesen und – festes Schuhwerk gegen die Schlangen hatte ich auch dabei!

Was war Ihr erster Eindruck und was besonders gewöhnungsbedürftig?

In Stellenbosch, dem ersten Ziel meiner Reise, traf ich mit weiteren Volontären in unserer Wohnung in einem Studentenwohnheim ein. Statt angsteinflößender Rieseninsekten entdeckte ich einen PC mit eigenem Internetanschluss. Und zur Begrüßung erhielten wir eine Handy-Simkarte. Gewöhnungsbedürftig war, dass wir für Strom im Voraus zahlen mussten, d. h. wir mussten unseren Elektrizitätsvorrat sozusagen wie eine Handy-Prepaid-Karte in einem Laden aufladen. Täglich beobachtete ich nun unseren Stromzähler, um nicht eines Nachts im Dunkeln oder morgens unter einer kalten Dusche zu stehen. Ich bemerkte, wie ich viel bewusster mit meinem eigenen Stromverbrauch umging – hinzu kam der Gedanke an die Bewohner der Townships, denen es natürlich regelmäßig an Strom mangelte.

Haben Sie Ihre Vorsichtsmaßnahmen im Laufe Ihres Aufenthaltes geändert? 

Im Supermarkt hingegen fehlte es an nichts, allerdings war das zumeist stille Mineralwasser sehr teuer. Nachdem ich es deswegen riskierte, mir doch mit abgekochtem Leitungswasser die Zähne zu putzen und ich dabei völlig beschwerdefrei blieb, trank ich es innerhalb kürzester Zeit einfach gleich aus dem Wasserhahn – wie übrigens die restlichen neun Wochen in ganz Südafrika!

 

Demnächst können Sie das vollständige E-book auf unserem Book Store finden – unser Partnerprogramm Amazon.  Auch Sie möchten sich gezielt auf einen längeren Aufenthalt in Südafrika vorbereiten?

Weitere Artikel zum Thema Interkulturelle Kompetenz Südafrika und Interkulturelles Coaching Südafrika finden Sie auf unserem Lernblog.

Hier unsere Referenz von Xing zum Thema Interkulturelle Kompetenz Südafrika

„“Für den sehr effizienten 1-Tages Englisch Kurs in der Sprachen Galerie möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team recht herzlich bedanken! In einer sehr angenehmen Atmosphäre und den hervorragenden Lehrern habe ich kaum bemerkt, dass ich ständig nur Englisch gesprochen habe. Am Ende des Tages war ich zwar ziemlich geschafft, aber auch überrascht, wie viel ich gelernt hatte Der Erfolg dieses 1-Tages-Crashkurs zeigte sich dann eine Woche später vor Ort in Südafrika. Dieser Kurs hat mir sehr gut geholfen, mich auf diese Auslandsaufgabe vorzubereiten und mir genügend Sicherheit gegeben. Aus diesen Gründen kann ich die SprachenGalerie von Frau Dimitriw nur wärmstens empfehlen.“

„Liebe SprachenGalerie,

Ich schicke euch ein paar Fotos, die ich hier in Südafrika während meines 4-wöchigen Praktikums in einem Krankenhaus in Stellenbosch aufgenommen habe. Mit eurer Hilfe während meines Englischkurses in der SprachenGalerie war ich bestens auf jedes „How are you?“ sowie auf die medizinischen Begriffe im Krankenhausalltag vorbereitet. So konnte ich eventuelle Startschwierigkeiten mühelos umgehen, musste dank Gabriel nicht in einem Wörterbuch das wichtige Wort „gloves“ (Handschuhe) nachschlagen (worüber ich mir in Dt. ohne Sprachkurs keine Gedanken gemacht hätte) und war auch nicht besorgt, als ich merkte, wie sich innerhalb der ersten Tage meine Toleranzgrenze beispielsweise dem Dreck im Krankenhaus gegenüber kurzfristig nach unten verschob. Dies gehört zu einer Phase des Kulturschocks – wie Silke mir aus eigener Erfahrung berichten konnte. Nachdem ich den Kulturschock aber überwunden hatte, konnte ich mich über das offenherzige Verhalten der Südafrikaner, wie Christina aus Ghana es mir beschrieben hatte, freuen. So fingen z.B. die Passanten bei strömenden Regen auf der Straße an zu tanzen, weil ihnen der Gesang einer Straßenmusikerin so gut gefiel.

Ich freue mich, dass ich mein Praktikum vom ersten Tag an erfahrungsmäßig voll ausschöpfen konnte, da ich die Sprachbarrieren schon in Braunschweig abbauen konnte. In diesem Sinne „Good bye“ and „See you back in Germany.“

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