Englisch macht Angst

Verfasst von Silke Dimitriw – im Jahr 2013

Nie mehr Angst vor Englisch

Englisch sprechen am Arbeitsplatz ist auch im Jahr 2013 keine Selbstverständlichkeit. Quer durch die deutsch-sprachige Bevölkerung macht sich Angst breit, sobald das Telefondisplay eine ausländische Nummer anzeigt. Eingeschüchtert ist aber nicht nur die Sekretärin, sondern ebenso ihr Chef, von dem ein passables Englisch erwartet wird. Schließlich ist er Projektmanager und hat weltweit Geschäftspartner. Doch der Projektmanager ist just zum Zeitpunkt des Anrufs …

Rund um den Globus Geschäfte machen heißt Englisch sprechen. Ohne Englisch kein Auftrag. Doch wie viele beherrschen wirklich Business English im stressigen Berufsalltag?

Wie ein roter Faden zieht sich die Angst vor dem Englischsprechen durch viele Biographien: von der Schulzeit bis hin zum Arbeitsplatz. Bereits in Schulzeiten ist so manchem der Spaß am natürlichen Forschungsdrang und Ausprobieren verloren gegangen. Heute fühlen sich gestandene Erwachsene mit vorzeigbarer Karriere wie Schulkinder, sobald sie eine englische Präsentation halten, an einer internationalen Konferenz teilnehmen oder ein Verhandlungsgespräch in China führen sollen. Ohnmachtsgefühle statt interkulturelle Kompetenz…

Weg von standardisierten Englischkursen – hin zu Englisch Coachings

Irgendetwas läuft schief. Oder warum kann es sein, dass selbst Akademiker nach mindestens 8 Jahren Schulenglisch ängstlich reagieren, wenn Sie im Berufsalltag Englisch sprechen sollen?

Ein Umdenken ist notwendig. Nicht standardisierte monatelange Englischkurse können Abhilfe schaffen, sondern projektorientierte Intensivkurse mit interkultureller Ausrichtung.

Wir setzen Hilfsmittel ein wie zum Beispiel die Verb Wheels

 

Wenn Sie beispielsweise Lücken bei den unregelmäßigen Englischverben haben, dann schlagen Sie die kurz nach – und können im Sprechfluss bleiben. Außerdem wird Ihr Unterbewusstsein wahrnehmen, welche unregelmäßigen Verben Sie öfter benötigen. So prägen sich die englischen Verben während der Anwendungsphase ein. Es gibt übrigens viel weniger unregelmäßige Verben, als Sie es bislang subjektiv geglaubt haben. Allerdings sind die meisten Verben aus dem Alltag – wie essen, trinken, schlafen unregelmäßig. Verben, die aus dem Lateinischen kommen und im Geschäftsalltag Gebrauch finden sind regelmäßig (entscheiden = to decide – decided etc.)

In diesem praxisnahem Plädoyer mit außergewöhnlichen Beispielen aus 18 Jahre Unterrichtserfahrung decke ich die Schwächen und Missstände unserer alteingefahrenen Weiterbildungsmaßnahmen schonungslos auf. Mein Weg als Dozentin führte mich an deutsche und amerikanische Universitäten, an das Goethe-Institut in Italien, an private Bildungsträger in Groß- und Kleinstädten und als Referendarin an einer Real- und Hauptschule.

Da ich seit mehr als 18 Jahren leidenschaftlich gern unterrichte – bin ich nah am Kunden dran. Was braucht der Kunde von heute? Sicherlich nicht so häufig, wie im Lehrbuch angeboten, englische Landeskunde oder Themen, die vorletztes Jahr in der Zeitung standen.

Ein Ängstlicher: wer sind die Ängstlichen

Mein Telefon klingelt. „Ich brauche Englisch“ tönt es seufzend aus dem anderen Ende der Leitung. Ich suche mir einen Stuhl. Denn es wird ein längeres Telefonat mit einigen umständlichen Erklärungen werden. Meist beginnt es mit den Problemen aus Schulzeiten. Was da so schiefgelaufen war, welche Versuche danach im In- und Ausland gestartet wurden. Alles vergeblich. Nun aber ist der Leidensdruck so groß, dass kein Davonlaufen mehr hilft. Business English für Ängstliche verspricht die Rettung. „Sie sind mein letzter Strohhalm“ habe ich schon mehr als einmal zu hören bekommen.

Englischlehrbuch bedeutet Zeitverschwendung und Zeitvorgabe

Kein Sprachkurs ohne Englischlehrbuch. Das ist so selbstverständlich, dass keiner es mehr hinterfragt. Ökonomisch gesehen ist es auch eine Zeitersparnis – allerdings nur für den Sprachanbieter. Für den Teilnehmer ist es alles andere als eine Abkürzung zum ersehnten Lernziel. Im Gegenteil… siehe pdf unten

Zeitrahmen: in 5 Tagen Englisch lernen

Auch heute noch bin ich davon überzeugt, dass zumindest für den Bereich Business English ein Lehrbuch wenig hilfreich ist. Deswegen lasse weder ich mir den Zeitrahmen von einem Lehrbuch diktieren, noch bürde ich den Zeitrahmen eines Lehrwerkes meinen Kunden auf. Stattdessen lege ich gemeinsam mit meinen Kunden einen Zeitrahmen fest. Je nach Zeitvorgabe habe ich die Möglichkeit, auf einige Problemfelder, z.B. tenses, oder einige inhaltliche Themen z.B. medizinische Begriffe“näher und detaillierter einzugehen. Damit wird für jeden Kunden individuell ein Lernmodul zusammengestellt.

Sich selbst im Wege stehen

Wer Angst vor Englisch hat, steht sich und seiner Karriere selbst im Wege. Ohne fundierte Englischkenntnisse rückt der Traumjob in weite Ferne. Attraktive Jobs finden sich insbesondere in internationalen Unternehmen. Dass Englisch in solch Unternehmen beim Vorstellungsgespräch dazugehört, klingt selbstverständlich.

Hätten Sie geglaubt, dass sich junge Frauen, deren Traumjob Flugbegleiterin ist, sich von einem englischen Vorstellungsgespräch abschrecken ließen?

Sie können den vollständigen Text „Englisch macht Angst – Angst vor Englisch“ lesen, indem Sie hier die pdf herunterladen bzw. können Sie mir auch gern schreiben.

pdf Datei der SprachenGalerie zum Herunterladen:

 

Englisch macht Angst

Auch Sie zählen zu den Ängstlichen? Wagen Sie den ersten Schritt und machen Sie mit mir ein kleines – völlig schmerzfreies Besprechungsgespräch zu Ihren Lernwünschen und Lernzielen Englisch. Tragen Sie sich einfach rechts in das Adressfeld ein – ich rufe Sie gern an.

Sie können mich unter dieser Telefonnumer erreichen oder eine Nachricht hinterlassen: Tel: 0179-5490112

Behalten Sie den Überblick über englische Zeiten – und verlieren Sie sich nicht in Details:

 

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